ueber Santiago de Chile - Quito (Ecuador)

zur Galapagos-Kreuzfahrt vom 26. - 30. April 2007

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Am 23.4. um 23.ooh Santiago de Chile Ortszeit landen wir auf dem verregneten Arturo Merino Benitez Terminal (SCL). Einmal mehr sind uns weitere zwei Stunden Zeit auf dem Flug abhanden gekommen. Im Gegensatz zu Easter Island funktioniert hier auf dem chilenischen Festland unser Handy nicht mehr. Unsere Uebernachtung im Diego de Almagro Aeropuerto schliesst fuer 108.- USD nicht nur ein Fruehstueck morgen sondern auch die Transfer vom und zum Flughafen zurueck ein. Also koennen wir uns entspannt in den wartenden Transvip Bus sinken lassen und erreichen nach nur 5 Minuten Fahrt mittlerweile um Mitternacht unser Logis. Wir beziehen ein tiptop sauberes, praktisch eingerichtetes non-smoker Zimmer mit allen noetigen Annehmlichkeiten wie tadellos sauberes Bad, TV, Safe, gratis wireless Internet Anschluss im Zimmer und PCs zum kostenlos Mailen oder Internet-Surfen in der Hotelhalle. Wir koennen uns am naechsten Morgen Zeit lassen und erst kurz vor 10.00h am BF-Buffet erscheinen. In nur 5 Minuten haben wir speditiv ausgecheckt. Jede halbe Stunde faehrt ein Transfer-Bus zum Arturo Merino Benitez Terminal (SCL) ab. Wir sind die gut 2 Std. vor Abflug verlangte Zeit am LAN-Schalter und geben uns Gepaeck fur LAN 1446 um 15.15h ab. Danach bleibt uns Zeit, in der mit unzaehligen Schaltern bestueckten modernen neuen Abflughalle herumzuspazieren und im Restaurant uns Capuccinos einzuverleiben.

Der Airbus 320-200 ist gut gefuellt - der Flug ereignislos. Eine Zwischenlandung, die wir nicht realisiert hatten, erfolgt in Guayaquil. Wir landen kurz vor 21.ooh im verregneten Quito und passieren Immigration und Zoll ohne Probleme. Es wird empfohlen, nur registrierte offizielle Taxis zu benutzen. Zur Sicherheit der noch mit den hiesigen Kosten unvertrauten Besucher wird an einem kleinen Schalter nach dem gewuenschten Ziel in der Stadt gefragt und offiziell ein Voucher ausgestellt. Fuer USD 5.- bringt uns das knallgelbe Taxi in flotter Fahrt zum gewuenschten Hotel Chalet Suisse. Im Reisefuehrer Know-how noch als Luxus-Hotel deklariert, wird uns schnell klar, dass dieser Betrieb mal bessere Zeiten gesehen hat und nicht mehr in diese Kategorie gehoert. Immerhin kann man ein Schloss zu einer Art Safe mieten, damit wir fuer die kommenden zwei Tage wenigstens unsere Papiere und Devisen aufgehoben wissen. Allerdings muessen wir erst nochmals an der Reception vorstellig werden, damit die Verbindungstuer zum naechsten Zimmer zumindest von einer Seite aus (und ob effektiv?) abgeschlossen wird. Wir sind zu faul, uns noch auf die Strasse zur Suche fuer ein Nachtessen zu begeben, weshalb wir mit dem Restaurant auf dem Dachgeschoss mit Ausblick ueber die Stadt vorlieb nehmen. Das Stroganoff-Menu ist gut zubereitet, sein Preis aber viel zu ueberhoeht, wie wir spaeter feststellen werden. Entgegenkommenderweise wird einem bei Bar- und nicht Kreditkarten-Zahlung ein Rabatt von sage und schreibe 50% eingeraeumt, so dass sich die Kosten sich wieder in akzeptablem Rahmen einpendeln.

Wir sprechen beim Tourorganisator Surtrek vor, um die letzten Details zu erfahren. Wir schnuppern erstmals ausgiebig Ecuador-Luft und machen uns mit den hiesigen Verhaeltnissen um unser im Neustadt-Zentrum Mariscal gelegenen Hotel vertraut. Leben laesst sich fuer uns Eruopaer mit unserem Geld gut hier in der Stadt. Fuer ein Nachtessen samt Getraenken laesst man zwischen 12-20 USD liegen. Internet ist an allen Ecken verfuegbar, in den Hotels sogar gratis, und fuer nur USD 0.09 pro Minute kann man unbeschwert mit der Familie in der Schweiz plaudern. Mein Haarschnitt, nicht sonderlich gelungen - aber der Pelz ist immerhin kuerzer, reisst mit 2.50 USD auch kein grosses Loch in die Reisekasse.
Fuer das ohnehin karge Continental Fruehstueck im Swiss Chalet, gerade mal Broetchen, Butter und Konfituere, Kaffee und verduennter Saft, ist es bei unserer Abreise um 6.30h noch zu frueh. Wir checken als eine der ersten auf den Flug Aerogal 032 von 8.20h ein und sehen anschliessend, wie sich die Schulklasse, von der wir gestern informiert wurden, am selben Schalter sammelt. Mit fast einer Stunde Verspaetung startet schliesslich der Airbus 727-200. Wider Erwarten verteilen sich die Schueler mit Ausnahme der ersten zehn Sitzreihen ueber den ganzen Flugi und bald geht es zu wie im Zoo. Von den Lehrer/innen ist nichts zu sehen oder zu hoeren, und sogar wahrend des Anflug auf in Guayaquil klettern ein paar Wilde ueber die Sitze. (Wir haetten uns eigentlich den Umweg ueber Quito sparen koennen, waere im Reiseprogramm klar zum Ausdruck gekommen, dass wir vorgestern wie auch jetzt auf dem Weg zu den Galapagos und zurueck hier zwischenlanden.)
Im zweiten Teil des Flugs bis nach Baltra haben die Stewardessen Erbarmen und evakuieren, soweit vorne Sitze freigeworden sind, uns und einige anderes Passagiere in den zivilisierteren Flugzeug-Teil. Leider haben wir keine Fensterplaetze und koennen daher trotz sonnigem Wetter wenig von den Galapagos-Inseln erspaehen. Am kleinen Flughafen von Baltra werden wir erstmals pro Person 100.- USD in cash los fuer den Eintritt in den Galapagos National Park/World Heritage Area. In einen Bus werden die wilden Horden verfrachtet waehrend sich im zweiten die uebrigen Teilnehmer und kuenftigen Mitbewohner auf der Cruise erstmals erblicken und lose Kontakte knuepfen koennen. Wir plaudern mit Roy und Anne aus Wales/GB, mit denen wir spaeter sogar an denselben Tisch an Bord gesetzt werden.
Mit einer Kapazitaet von 100 Passagieren ist die "Galapagos Legend" eines der groessten Kreuzfahrten-Schiffe. Es liegt daher am weitestens draussen in der Bucht und wir werden mit Schwimmwesten ausgeruestet via grosse Schlauchboote dahin hinuebergeschifft. Unsere Moon Suite, in der wir uns nur mit zwei grossen Reisetaschen schnell installiert haben, liegt auf dem obersten Deck. Bald duerfen wir antraben zum mittaeglichen Buffet, wo bereits etwa 20 Passagiere zu Tisch sitzen, welche schon die erste 3-taegige Etappe der Cruise absolviert haben. Beim anschliessenden Briefing wird uns die Einteilung in die kleinen Gruppen fuer den Landgang bekannt gegeben. Wir werden kuenftig als Cormorans zusammen mit fuenf Deutschen und etwas Lokalprominenz die "Legend" verlassen und stehen unter der Betreuung des Schweizer Guides Lars. Fuer Schnorcheln mieten wir Flossen, Taucherbrille und Schnorchel und bei jedem Ausbooten koennen wir ein frisches trockenes Badetuch fassen. Wir werden instruiert, wie wir - immer mit Schwimmwesten versehen - in und aus den Booten zu steigen haben, waehrend die Badesaecke und Fototaschen separat vom Personal eingeladen werden. (Trotzdem bringe ich es fertig, an diesem Nachmittag mit den Badeflatschen haengen zu bleiben und quer ins Schlauchboot zu segen.)

Das Schiff bringt uns zur nur 1,2 km2 Insel Bartolomé, wo um 16.ooh unser erster, diesmal trockener Landgang stattfindet. Hier trifft man zwar nur eine minimale Tierwelt an, dafuer bietet sich dem Vulkan-Freak ein toller Anblick an Lava-Formen und -Tunnels, Schlackenkegel und Tuff-Formationen. Vegetation ist mit gruenen Mangrovenwaeldchen, Salzbueschen und stacheligen Scuta-Straeuchern praktisch auf den Kuestenstreifen beschraenkt.
Vom ueber einen 600m langen Boardwalk erreichten, 114 m hoch gelegenen Aussichtspunkt geniesst man einen schoenen Rundsicht und Blick auf tuerkisgruenes Wasser der Sulivan Bay, teilweise weissen Sandstrand und den spaeteren Anlegepunkt beim Pinnacle Rock. Da haben wir Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln und bekommen grosse Fischschwaerme, dazwischen spielende Seeloewen, white-tipped Riff Haie und sogar einen Mantelrochen zu Gesicht. Nach einem Aufenthalt von etwa einer Dreiviertelstunde im erfrischenden Meerwasser beginnt man jeweils gegen eine Huehnerhaut zu kaempfen. Bei der Rueckkehr auf die "Legend" wird immer ein kleines Haeppchen offeriert, aber es gilt vorwaerts zu machen, denn es bleibt nur eine kurze Frist zum Duschen, Erscheinen zum Briefing fuer den morgigen Tag und schliesslich zum Nachtessen.
Ueber Nacht sind wir ueber 300 km weit geschaukelt worden zur Westseite von Isabella, der mit 4'588 km2 groessten Insel, entstanden aus fuenf aktiven Schildvulkanen, deren Lavamassen zusammengeflossen sind. Die Schlauchboote setzen uns nach dem reichlichen Fruehstuecks-Buffet gut organisiert am Fusse des Alcedo Vulkans in der Urbina Bay ab. In dieser Bucht stieg 1954 ein Korallenriff aus dem Meer, ueber das wir zu einem Rundgang starten. Wir sind natuerlich fasziniert von den faul und indifferent vor ihren Erdhoehlen liegenden urtuemlich anmutenden Galapagos Landleguanen. Sonst treffen wir aber nur vereinzelte Pelikane, Seevoegel und Seeloewen an und erblicken auch beim Schnorcheln wenig Interessantes.

Am Nachmittag steht die Isla Fernandina, die drittgroesste und juengste Insel, auf dem Programm. Der letzte Ausbrauch des ueber dem Galapagos Hot Spot liegenden, heute noch aktiven Schildvulkan mit grosser Caldera (Krater) erfolgte 1988. Am Landungssteg am Espinosa Point begruessen uns einige der faulen Seeloewen, aber Anziehungspunkt sind die Tausende von Meeresechsen verteilt ueber alle Lavafelsen dem Wasser entlang.
Wegen ihrer dunklen Farbe muss man staendig aufpassen, dass man beim Fotographieren nicht aus Versehen auf sie tritt. Da sind denn die leuchtend roten Meereskraben weit besser ersichtlich. Vereinzelte Seevoegel wie Albatrosse und Fregattvoegel lassen sich kaum von uns stoeren. Bei den nistenden, flugunfaehigen Kormoranen muessen wir jedoch Distanz halten, dafuer koennen wir beobachten, wie ab und zu das Ei im Nest gewendet wird und vor allem, wie die bruetenden Weibchen vom Partner mit frisch aus dem Meer gesuchten Algen verwoehnt werden.

Unser Rundgang vom Freitag fuehrt ueber Lava-Ruecken mit interessanten Formationen und einzigartigen Lava-Kakteen und bringt uns zu Lagunen, in denen Meeres-Schildkroeten sich zum Ausruhen aufhalten. Allerdings haben sie wenig Verstaendnis fuer uns Neugierige und strecken nur ab und zu in etwelcher Distanz ihre Koepfe kurz aus dem Wasser. Uns bleiben nur die vorhei huschenden Lava-Echsen, die Weibchen mit orangerot leuchtendem Bauch, die Maennchen mit gelb-schwarz-braunem Muster, um unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Isla Santiago wird von einem 395 m hohen Zuckerhut-Vulkan ueberragt, dessen Haenge von den eingeschleppten und inzwischen mit grossen Anstrengungen eliminierten Ziegen kahlgefressen sind. Hier in Puerta Egas sieht man noch Ueberreste einer Salzgewinnungsanlage, deren Betrieb laengst eingestellt worden ist. Wir unternehmen einen Marsch durch vegetationsarme Landschaft und zurueck ueber die Gezeiten-Tuempel im Lavagestein voller Meeresschnecken, Muscheln und Krabben entlang der Kueste. Von den nur hier vorkommenden nachtaktiven Galapagos Pelzrobben, die sich von den Seeloewen durch ihre stumpfere Schnauze unterscheiden, finden wir nur dreiverschlafene Gesellen, daneben Meeresechsen und einige gefiederte Gesellen. Zum Abschluss schnorcheln wir ein letztes Mal, treffen neben Fischschwaermen auch eine Wasserschildkroete an.

Nach dem wie immer an Bord stattfindenden Mittagessen ruecken die Unentwegten zu einem zusaetzlichen Schnorchelausflug aus, auf den ich im Gegensatz zu Fredy verzichten kann. Um 15.30h dann schiffen dann die Gruppen, bei jedem Ausflug in wechselnder Reihenfolge, um niemanden zu benachteiligen, aus auf die 5 km2 grosse Isla Rabida. Mit einer Nasslandung betreten wir den wegen eisenoxidhaltiger Vulkanschlacke dunkelroten Sand. Ein paar verspielte Seeloewen duempeln in der Duenung oder schlafen am warmen Strand. Wir marschieren flankiert von prickly pear shaped Kakteen (mit birnenfoermigen Blaettern) auf eine kleine Anhoehe, um einen Ueberblick ueber die Bucht zu erhalten.

Das Wasser der parallel zum Stand liegenden Lagune ist durch Seeloewen-Bullen-Kot verunreinigt und vermag mangels deswegen darin gedeihender Nahrung keine Flamingos anzuziehen. Dafuer nisten in einer Straeuchergruppe braune Pelikane, die uns und unsere Fotoapparate gelangweilt uebersehen. Den heutigen Abschluss bildet eine kurze Fahrt mit dem Schlauchboot entlang unzugaenglichen eines schroffen Kuestenabschnitts, in dessen Felsen verschiedenste Seevoegel, auch die blaufuessigen Toepel, Nistgelegenheiten und Schlupfloecher finden.

Am Sonntagmorgen steht der Besuch der Charles Darwin Forschungsstation in Puerto Ayora auf Santa Cruz auf dem Programm. Wurden einst nur aus an den in Trockenzonen 20-40 cm tief gegrabenen Nestern gesammelte Schildkroeten-Eier ausgebruetet, ist man laengst zur vollstaendigen Zucht der Galapagos (Land-) Riesenschildkroeten uebergegangen. Nach 6 Monaten schluepfen die jungen Schildkroeten, leben an die 4 Jahre hier in der Station, bevor sie auf den verschiedenen Inseln wieder ausgewildert werden. Von den urspruenglich 14 Unterarten, sowohl mit runden als auch mit Sattel-Panzern existieren heute noch deren 11. Beruehmtester Einwohner dieser Anlage ist "Lonesome George", der letzte ueberlebende Genosse seiner Unterart, den man von der von Ziegen komplett kahlgefressenen Isla Pinta gerettet hat. Seit mittlerweile Jahrzehnten bemueht man sich, ihm attraktive Weibchen unterzujubeln, um bei einer Begattung seine Gene retten zu koennen. Man ueberprueft seine Nahrung, kontrolliert sein Ideal-Gewicht um ihn ja fit zu halten. Ein einziges Mal erfreute George seine Betreuter - doch sein Besteigen einer Dame erfolgte nur, um eine bequemere Schlafstellung einzunehmen. Und so harrt und hofft man heute noch immer.
In Puerto Ayora haben wir anschliessend "Ausgang", doch gibt es trotz der vielen kleinen Souvenir- und Kleiderlaeden nicht allzuviel in dem 12'000 Seelen-Staedtchen, worauf man sein Geld verschwenden koennte.
Am Nachmittag erneut an Land besteigen wir im Ort einen Bus, der uns ins Landesinnere bringt. Damit erhalten wir die Gelegenheit, in den lichten Waeldern, meist unter Maracuya Baeumen, deren heruntergefallenen reifen Fruechte locken, einige freilebende Landschildkroeten zu entdecken. Auf dem Rueckweg davon stoppen wir beim geologischen Hoehepunkt der Insel, einem grossen Lavatunnel, der angeblich nur auf Hawaii seinesgleichen finden soll.
Unser letzte Nacht an Bord ist gekommen. Wir haben oft am Abend etwas Unterhaltung an Bord vermisst. Die Lounge mit Bar war immer von der Schulklasse belegt, so dass sich nach dem Nachtessen die Leute nach einem kurzen Rundgang an Deck und einem Drink in der Pool-Bar in die Kabinen verzogen haben. Heute "spendiert" Lars interessante DVDs ueber die Galapagos, von BBC gedreht mit fantastischen Aufnamen. Aber deren drei aufeinmal an einem Abend sind des Guten zu viel und schon nach zweien fallen den meisten die Augen zu.

Am 30. April erfolgt ein letzter Landgang an der Bacha Beach von Santa Cruz. Wir spazieren ueber den weissen Sandstrand, entdecken ein paar Spuren von Wasserschildkroeten, die zur Eiablage landeinwaerts und wieder zurueck gekrochen sind. Das Wenige, was da sonst nach herum kreucht und fleucht haben wir im Laufe der letzten Tage bereits ausgiebig beobachten koennen. Also nehmen wir die letzte Gelegenheit zu einem Bad an diesem heute ausserordentlich sonnigen Tag wahr. Unfreiwillig gebe ich noch eine Abschiedsvorstellung und rutsche beim Besteigen des Schlauchbootes samt Fototasche, welche aber zum Glueck das Wasser und somit Schaeden an der Digital-Kamera abhalten kann, ins Meer.
Das Fluggepaeck wurde bereits am Morgen frueh abgeholt. Wir duerfen die Kabinen noch zum Duschen benutzen und muessen dann an Deck, ruhig gestellt mit Sandwich und Getraenk, auf das endgueltige Ausschiffen warten. Da zur Abflugszeit von Aerogal 033 um 12.ooh das Flugzeug noch nicht mal in Baltra angekommen ist, stellen wir uns Verspaetung ein. Diese wird dann noch beim Zwischenhalt in Guayaquil vergroessert, wo wir ohne Erklaerung eine zusaetzliche Stunde warten muessen. Da verabschieden wir uns von den beiden Partien, mit denen wir am meisten Umgang hatten, Simone, die Deutsche, die zu Ihrem Job in einem Reisebuero in Washington DC, und Roy und Anne, die nach Wales/GB nach Hause zurueckkehren. Einmal mehr nach 18.00h im Dunkeln im Quito Mariscal Airport ankommend, kennen wir unsern Weg bereits und sitzen innert kuerzester Frist schon in einem Taxi zum Rio Amazonas International Hotel.
 
Weitere Fotos: siehe
Galerie / Galapagos - Nr. 7205-7733

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